Checkliste: Sicherheit beim Fahrradfahren

Ein Fahrrad hat keine “Knautschzone” wie ein Auto. Radfahrer sind einem Sturz oder einem Aufprall und anderen Unfällen immer direkt ausgesetzt. Umso wichtiger ist, dass Ihr Rad einen umfangreichen Check zu allen Fragen der Sicherheit gut bestehen kann. Ganz besondere Bedeutung sollte der Sicherheit von Kinderrädern beigemessen werden.

Sicherheit bei Sonderangeboten beachten

Tolle Sonderangebote von sehr billigen Fahrrädern im Kaufhaus oder im Supermarkt können es manchmal an wichtigen Merkmalen für die Sicherheit fehlen lassen. Besonders fatal: Immer wieder gibt es auch Kinderräder zum superniedrigen Preis, die geradezu gefährlich sind. Vom Lenker bis zu den Pedalen und natürlich der Bremse muss bei dem Rad für Ihr Kind alles hundertprozentig stimmen. Wenn schon Billigware, dann sollten Sie einen ausführlichen Check machen. Haben Sie auch keine Hemmungen, das Rad bei Mängeln der Sicherheit zurückzugeben. Besser kaufen Sie aber Räder, und nicht nur für Kinder, im Fachhandel. Hier finden Sie gerade im Internet auch vielfach günstige Angebote für viele sehr hochwertige Qualitätsräder.

Fahrrad: Sicherheit, Kontrolle, Helm

Wenn das Fahrrad lange im Keller oder der Garage stand als auch vor längeren Touren sollten Sie es einem Sicherheitsecheck unterziehen. Dazu gehören die Kontrolle der Reifen, der Beleuchtung, aber auch des Rahmens. Außerdem sollten Sie auf Ihre eigene Sicherheit Wert legen. Gute Fahrradhelme schützen nicht nur den Kopf, sondern ermöglichen eine entsprechende Belüftung des Kopfes. Dadurch werden Fahrradtouren vor allem an heißen Tagen angenehmer, da sie weniger am Kopf schwitzen. Trotzdem ist die richtige Größe entscheidend. Der Sturzhelm darf weder rutschen noch zu eng sein.
Sportler erhalten Helm-Modelle, die dem Wind weniger Widerstand bieten und sie daher keine Einbußen bei der Geschwindigkeit haben.

Bild: panthermedia.net Stefan Schurr

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